Fahrzeuge der nächsten Generation
Ein Schienenfahrzeug, vom Rad-Schiene-Kontakt aus gedacht.
Aktiv gelenkt, leicht, leise, niederflurig: Es erfasst den eigenen Zustand und konditioniert das Gleis darunter. Frühe Konzeptphase; die aktive Lenkung befindet sich in Forschung und Entwicklung, nicht im Serieneinsatz.


Das Konzept beginnt beim Rad-Schiene-Kontakt und baut sich von dort nach aussen auf: ein aktiv gelenktes, leichtes, niederfluriges Schienenfahrzeug, das den eigenen Zustand erfasst und das Gleis darunter konditioniert, zunächst als Tram oder Stadtbahnfahrzeug erprobt, bevor es auf die Hauptstrecke kommt.
Verteilter Radnabenantrieb macht Getriebe und Antriebswelle überflüssig und macht den Weg frei für einen tiefen, flachen Boden, wobei der Radmotor selbst bis zum Stillstand bremst.
Das Fahrzeug erfasst seinen eigenen Zustand und den der Schiene in Echtzeit durch akustisches Monitoring und Vibrationsmonitoring an Bord und steuert Verschleiss und Lärm an der Quelle durch intelligente Konditionierung von Spurkranz und Schienenkopf.
Zirkulär von Grund auf konzipiert: Wagenkastenverkleidungen und Plattformen sind auf Rückgewinnung am Lebensende ausgelegt, nicht auf Deponierung.
Die aktive Lenkung befindet sich hier in Forschung und Entwicklung: Funktionierende Systeme bestehen aus Jahren der Forschung, der nächste Schritt ist ihre Integration in ein vollständiges Fahrzeug, noch kein Serienprodukt.
- Radmotor-Masse, Niedriggeschwindigkeits-Radnabeneinheit
- etwa 45 bis 50 kg
- Länge des Gelenkabteils, Konzept
- etwa 5 bis 6 m
Illustration · Animation eines Traila-Fahrzeugkonzepts der nächsten Generation
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